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<title>Software-Agent</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Software-Agent</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Software-Agent</b> (auch <b>Agent</b> oder <b>Softbot</b>) bezeichnet man ein <a href="Computerprogramm" title="Computerprogramm">Computerprogramm</a>, das zu gewissem (<a href="Spezifikation" title="Spezifikation">wohl spezifiziertem</a>) eigenständigem und eigendynamischem (autonomem) Verhalten fähig ist. Das bedeutet, dass abhängig von verschiedenen Zuständen (Status) ein bestimmter Verarbeitungsvorgang abläuft, ohne dass von außen ein weiteres Startsignal gegeben wird oder während des Vorgangs ein äußerer Steuerungseingriff erfolgt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition_und_Grundlagen">Definition und Grundlagen</h2></div>
<p>Laut Michael Wooldridge<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gibt es keine allgemein anerkannte Definition eines Agenten. Es gibt zwar generelle Zustimmung, dass ein Agent selbstständig (autonom) sein muss, darüber hinaus gibt es aber wenig Einigung. Wooldridge versucht sich dennoch an einer Definition: „Ein Agent ist ein Computersystem, das sich in einer bestimmten Umgebung befindet und welches fähig ist, eigenständige Aktionen in dieser Umgebung durchzuführen, um seine (vorgegebenen) Ziele zu erreichen.“
Die VDI-Richtlinie: VDI/VDE 2653<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gibt folgende Definition: „Ein technischer Agent ist eine abgrenzbare (Hardware- oder/und Software-) Einheit mit definierten Zielen. Ein technischer Agent ist bestrebt, diese Ziele durch selbstständiges Verhalten zu erreichen und interagiert dabei mit seiner Umgebung und anderen Agenten.“
</p><p>Die Forschung über <a href="K%C3%BCnstliche_Intelligenz" title="Künstliche Intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> definiert eine <a href="Software" title="Software">Software</a> als Agenten, wenn sie folgende Eigenschaften besitzt, die den Grad der Autonomie des Programms beschreiben:
</p><p><b>autonom</b>
</p>
<dl><dd>arbeitet unabhängig von Benutzereingriffen</dd></dl>
<p><b>kognitiv</b>
</p>
<dl><dd>ist lernfähig und lernt aufgrund zuvor getätigter Entscheidungen bzw. Beobachtungen</dd></dl>
<p><b>kommunikativ</b>
</p>
<dl><dd>teilt seine Zustände als Wirkung auf seine Umgebung dieser mit</dd></dl>
<p><b>modal adaptiv</b>
</p>
<dl><dd>ändert aufgrund der eigenen Zustände und der Zustände der Umgebung seine eigenen Einstellungen (<a href="Parameter_(K%C3%BCnstliche_Intelligenz)" title="Parameter (Künstliche Intelligenz)">Parameter</a> und/oder Struktur)</dd></dl>
<p><b>aktiv</b>
</p>
<dl><dd>führt Aktionen aufgrund eigener Initiative aus</dd></dl>
<p><b>reaktiv</b>
</p>
<dl><dd>reagiert auf Änderungen der Umgebung</dd></dl>
<p><b>robust</b>
</p>
<dl><dd>kompensiert äußere und innere Störungen</dd></dl>
<p><b>sozial</b>
</p>
<dl><dd>kommuniziert mit anderen Agenten</dd></dl>
<p>Dabei sind gleichzeitige Eingriffe von außen, die die Autonomie einschränken oder die Entscheidungskriterien verändern, nicht ausgeschlossen.
</p><p>Kommt zu den genannten Eigenschaften die Fähigkeit hinzu, selbsttätig den Ausführungsort zu wechseln (zu <i>migrieren</i>), so spricht man von einem <i>mobilen Agenten</i>. Dazu braucht er Fähigkeiten, die ihn zu einer gewissen Anpassung an andere Infrastruktur befähigen. Siehe hierzu <a href="Migration_(Informationstechnik)" title="Migration (Informationstechnik)">Migration (Informationstechnik)</a>, das solche Mechanismen seitens eines Menschen beschreibt.<br>
<i>Intelligente Agenten</i> zeichnen sich durch <a href="Wissen" title="Wissen">Wissen</a>, Lernfähigkeit, Schlussfolgerungen und die Möglichkeit zu Verhaltensänderungen aus.
</p><p>Ein Netz aus einer Teilmenge von autonomen Agenten, die miteinander kommunizieren können, nennt man eine <i>Population</i>. Diese <a href="Kommunikation" title="Kommunikation">Kommunikation</a> wird durch die Dichte und die Verteilung der Agenten sowie deren Gruppierung und die zeitliche Varianz dieser Parameter beeinflusst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einsatz">Einsatz</h2></div>
<p>Agenten werden große Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen <a href="Elektronischer_Handel" title="Elektronischer Handel">E-Commerce</a>, Informationsrecherche, <a href="Simulation" title="Simulation">Simulation</a>, Erledigen von Routineaufgaben und in autonomen Systemen eingeräumt. Aber auch komplexe Aufgaben, beispielsweise in automatisierten Verhandlungen, können durch Softwareagenten übernommen werden. Im Bereich Simulation gibt es dabei das Spezialgebiet der <a href="Multi-Agenten-Simulation" title="Multi-Agenten-Simulation">Multi-Agenten-Simulation</a> bzw. <a href="Gruppensimulation" title="Gruppensimulation">Gruppensimulation</a> mit eigenen Softwareprodukten. Letzteres wird häufig im Spielebereich, aber auch als Anwendung „künstlicher Intelligenz“ in der <a href="Arbeit_(Philosophie)#Aufhebung_des_Arbeitsbegriffs_seit_Mitte_des_20._Jahrhunderts" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeitswelt</a> eingesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Implementierungen">Implementierungen</h2></div>
<p>Es gibt zahlreiche <a href="Implementierung" title="Implementierung">Implementierungen</a> von Agentenplattformen im wissenschaftlichen Umfeld. Diese haben meist einen speziellen Fokus, zum Beispiel intelligentes Verhalten, Sicherheit, effiziente Migration.
</p><p>Eine ausführliche Übersicht über aktuelle Systeme, welches als Projekt (<i>Co-ordination Action</i>) im Rahmen des sechsten Forschungsrahmenprogramms der <a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäischen Kommission</a> gefördert wird, ist AgentLink.org.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Unter anderem existiert das umfangreiche, <a href="Java_(Programmiersprache)" title="Java (Programmiersprache)">Java</a>-basierte Agentenframework <a href="Java_Agent_Development_Framework" title="Java Agent Development Framework">JADE</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Agententypen">Agententypen</h2></div>
<p>Agententypen unterscheiden sich in der Agentenarchitektur (nicht zu verwechseln mit der Architektur, auf der das <a href="Umgebungsprogramm" title="Umgebungsprogramm">Umgebungsprogramm</a> läuft).
Unter einer Agentenarchitektur versteht man die Art und Weise, wie die Definition
und Verwaltung des Agentenverhaltens erfolgt. Prinzipiell herrscht dabei eine große Begriffsvielfalt, aber die Einteilung in drei weitgehend anerkannte Bereiche ist möglich:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Reaktive_Agenten">Reaktive Agenten</h3></div>
<p><i>Reaktive</i> (bzw. <i>subkognitive</i>) <i>Agenten</i> verfügen prinzipiell nicht über eigenes Wissen, sondern agieren nur aufgrund ihrer Wahrnehmungen direkt und ohne Entscheidungsprozess.
</p><p>Folgende Agententypen treten in diesem Zusammenhang öfter auf:
</p><p><b>Einfach Reaktiver Agent</b>
</p>
<dl><dd>Ist der einfachste Typ. Der Agent erhält Sensorinformationen und wählt aufgrund von <i>Bedingungs-Aktions-Regeln</i> eine Aktion aus.</dd></dl>
<p><b>Beobachtender Agent</b>
</p>
<dl><dd>Stellt eine Erweiterung des Einfachen Reaktiven Agenten dar. Dieser Agententyp besitzt bereits ein Gedächtnis und sammelt Informationen über die Umwelt und was die eigenen Aktionen bewirken würden. Die Bedingungs-Aktions-Regeln werden dann auf dieses Gesamtbild angewandt und nicht mehr nur auf die reinen Sensorinformationen.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adaptive_Agenten">Adaptive Agenten</h3></div>
<p><i>Adaptive Agenten</i> verwalten ein Modell der eigenen Prozess- und Parameter-struktur. Diese können der eigenen Vorgeschichte und erkannten oder gemessenen äußeren Bedingungen angepasst werden. Dadurch wird eine <a href="Adaptive_Regelung" title="Adaptive Regelung">adaptive Regelung</a> und damit beispielsweise eine hinsichtlich der Ressourcen optimale Ausführung möglich.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kognitive_Agenten">Kognitive Agenten</h3></div>
<p><i>Kognitive Agenten</i> verwalten ein Modell ihrer Umwelt in einer eigenen <a href="Datenstruktur" title="Datenstruktur">Datenstruktur</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dadurch wird <a href="K%C3%BCnstliche_Intelligenz#Planen" title="Künstliche Intelligenz">Planung</a> der Aktionen und schließlich auch zielgerichtetes Handeln möglich. Eine bekannte Unterklasse ist die Agentendefinition in den <a href="BDI-Agent" title="BDI-Agent">BDI Agenten</a> durch Angabe der <i><b>B</b>eliefs</i>, <i><b>D</b>esires</i> und <i><b>I</b>ntentions</i>.
</p><p>Folgende Agententypen treten in diesem Zusammenhang öfter auf:
</p><p><b>Zielbasierter Agent</b>
</p>
<dl><dd>Der Agent besitzt eine Zielvorgabe, die er zu erreichen versucht, und er entscheidet aufgrund der Sensorinformation und seines Wissens über die Folgen seiner Aktionen, welche Aktion ihn seinem Ziel am nächsten bringt. Da das Ziel nicht immer in einem Schritt erreicht werden kann, ist der Agent in der Lage zu planen.</dd></dl>
<p><b>Nutzenbasierter Agent</b>
</p>
<dl><dd>Als Weiterentwicklung des zielbasierten Agenten besitzt der nutzenbasierte Agent ebenfalls eine Zielvorgabe. Es werden dabei alle möglichen und unmöglichen Zustände auf eine <a href="Reelle_Zahl" title="Reelle Zahl">reelle Zahl</a> abgebildet, welche den Nutzen für den Agenten repräsentiert. Er selbst hat hierbei den Wert -∞. Dadurch ist er in der Lage, in Situationen, in denen mehrere Ziele erreichbar sind, zu entscheiden, welche Aktionen den größeren Nutzen haben, bzw. welche Ziele erstrebenswerter sind. Dies ist vor allem dann interessant, wenn nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, ob ein Ziel erreicht werden kann. Der Agent kann damit eine Risikoeinschätzung durchführen und wird nicht nur seinem Hauptziel folgen.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="KI-Agent" title="KI-Agent">KI-Agent</a></li>
<li><a href="Bot" title="Bot">Bot</a></li>
<li><a href="Gruppensimulation" title="Gruppensimulation">Gruppensimulation</a> / <a href="Multi-Agenten-Simulation" title="Multi-Agenten-Simulation">Multi-Agenten-Simulation</a></li>
<li><a href="Multiagentensystem" title="Multiagentensystem">Multiagentensystem</a></li>
<li><a href="Ethik_der_K%C3%BCnstlichen_Intelligenz#Moralische_Agenten" class="mw-redirect" title="Ethik der Künstlichen Intelligenz">Ethische Probleme künstlicher moralischer Agenten</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Rolf Grütter: <i>Software-Agenten im Web</i>. In: <i><a href="Informatik_Spektrum" title="Informatik Spektrum">Informatik Spektrum</a></i>, 2006, Heft 1</li>
<li>Michael Wooldridge: <cite style="font-style:italic">Intelligent Agents: The Key Concepts</cite>. Springer, Berlin / Heidelberg 1.&nbsp;Januar 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>151–190</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/3-540-45982-0_1">10.1007/3-540-45982-0_1</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Software-Agent&amp;rft.au=Michael+Wooldridge&amp;rft.btitle=Intelligent+Agents%3A+The+Key+Concepts&amp;rft.date=2002-01-01&amp;rft.doi=10.1007%2F3-540-45982-0_1&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=151-190&amp;rft.place=Berlin+%2F+Heidelberg&amp;rft.pub=Springer" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.springer.com/de/book/9783642317675">Agenten in der Automatisierungstechnik</a> (Hrsg. Peter Göhner in Zusammenarbeit mit dem <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vdi.de/technik/fachthemen/mess-und-automatisierungstechnik/fachbereiche/industrielle-informationstechnik/gma-fa-515-agentensysteme/">GMA-Fachausschuss 5.15 „Agentensysteme“</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://jade.tilab.com/">Java Agent Development Platform</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kuenstliche-intelligenz.de/index.php?id=7403">KI-Zeitschrift: Anwendungen von Softwareagenten</a> mit teilweise kostenlosen Artikeln, PDF</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Wooldridge: <i>Intelligent Agents: The Key Concepts</i>. 2002, S. 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Professor Michael Wooldridge, <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cs.ox.ac.uk/people/michael.wooldridge/"><i>Head of Department of Computer Science, Professor of Computer Science, Senior Research Fellow, Hertford College.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 1.&nbsp;März 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASoftware-Agent&amp;rft.title=Head+of+Department+of+Computer+Science%2C+Professor+of+Computer+Science%2C+Senior+Research+Fellow%2C+Hertford+College&amp;rft.description=Head+of+Department+of+Computer+Science%2C+Professor+of+Computer+Science%2C+Senior+Research+Fellow%2C+Hertford+College&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.cs.ox.ac.uk%2Fpeople%2Fmichael.wooldridge%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">VDI-Richtlinie 2653 Blatt 1: <i>Agentensysteme in der Automatisierungstechnik - Grundlagen</i>, 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080723185145/http://www.agentlink.org/">AgentLink.org</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Juli 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.objs.com/agent/00-09-09.pdf">Adaptive Agents</a> (PDF; 1,0&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110514104557/http://www.iscid.org/encyclopedia/Adaptive_Agent">Definition of adaptive agents</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Mai 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131090720/http://www.computer.org/comp/mags/ds/2004/07/o7004.pdf">Adaptive Agents and Multi-Agent Systems</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 216&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.u.arizona.edu/~okv/Papers/CogAgent.pdf">Cognitive Agents</a> (PDF; 309&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120131090717/http://www.pst.ifi.lmu.de/~riemsdijk/papers/thesis.pdf">Cognitive Agents</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 31. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 1,5&nbsp;MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100223201303/http://ai.eecs.umich.edu/cogarch0/">Survey of Cognitive and Agent Architectures</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Februar 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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